Software für Eingangsrechnungen, betrieben in Deutschland

Rechnungen prüfenund bezahlen.

XRechnung und ZUGFeRD werden strukturiert ausgelesen. Papier und einfache PDFs liest die Texterkennung. Ihr Team gibt frei, RPS erzeugt die SEPA-Datei und meldet ablaufende Skontofristen.

Jahre Lizenzlaufzeit
10Jahre Lizenzlaufzeit
Verfügbarkeit laut SLA
99,9 %Verfügbarkeit laut SLA
Rechenzentren in Deutschland
2Rechenzentren in Deutschland

Zwei Rechenzentren in Deutschland

Jeder Mandant erhält eine eigene Datenbank und eine eigene Subdomain. Ein Betrieb außerhalb Deutschlands findet nicht statt.

DATEV-Export für Ihre Kanzlei

RPS erzeugt den Buchungsstapel für Ihre Kanzlei sowie die Vorsteuerauswertung nach Monat und Steuersatz.

XRechnung und ZUGFeRD ohne Nacharbeit

Der strukturierte Teil der Rechnung wird ausgelesen und bleibt im Original erhalten, auch im Archiv.

01Ausgangslage

Was der Rechnungseingang ohne System kostet

Der Aufwand entsteht dort, wo eine Rechnung liegen bleibt und niemand es bemerkt.

Rechnungen sind verteilt

Rechnungen kommen per Post, per E-Mail und über Lieferantenportale herein. Ohne zentrale Ablage weiß niemand, welche Rechnung bereits vorliegt und welche noch fehlt.

Freigaben bleiben liegen

Eine Rechnung wartet auf eine Unterschrift. Die zuständige Person ist im Urlaub und niemand sieht, an welcher Stelle der Vorgang steht. Bis die Rückfrage beantwortet ist, vergehen Tage.

Skonto verfällt

Drei Prozent auf eine Rechnung über 8.000 Euro sind 240 Euro. Der Abzug entfällt, wenn die Freigabe erst nach dem Ende der Skontofrist erfolgt.

02Ablauf

Wie die Einführung abläuft

  1. 01

    Demo an Ihren Rechnungen

    Für die Demo lesen wir Ihre eigenen Belege ein. Sie sehen die Anwendung mit Ihren Kreditoren und Ihren Beträgen.

  2. 02

    Einrichtung und Schulung

    Die Freigabewege richten wir gemeinsam mit Ihnen ein und übernehmen den vorhandenen Kreditorenstamm. Danach folgt die Schulung der Beteiligten.

  3. 03

    Rechnungen laufen ein

    Rechnungen kommen per Upload oder über das angebundene IMAP-Postfach herein. Ab diesem Zeitpunkt läuft der Weg bis zur Zahlung in RPS.

03Screenshots

Masken aus der Anwendung

Die Bilder zeigen die Anwendung vom Rechnungseingang bis zur Auswertung.

04Funktionen

Was die Anwendung enthält

Alle Schritte zwischen dem Eingang einer Rechnung und der Überweisung laufen in derselben Oberfläche.

Automatische Erfassung

Betrag, Kreditor, IBAN und Fälligkeit stehen im Formular, bevor jemand die Rechnung öffnet. Papier und einfache PDFs liest die Texterkennung aus.

Mehrstufige Freigaben

Die Freigabe läuft mehrstufig nach Rollen. Jeder sieht, bei wem ein Vorgang gerade liegt und wie lange schon. Ist jemand abwesend, übernimmt eine andere berechtigte Person den Schritt.

Unveränderbare Ablage

Jede Rechnung wird unveränderbar abgelegt und jeder Schritt protokolliert. Das Rechnungseingangsbuch vergibt Nummern aus einem fortlaufenden Nummernkreis. Bei E-Rechnungen bleibt der strukturierte Teil im Original erhalten.

SEPA-Zahlläufe

Freigegebene Rechnungen werden zu einem Zahllauf zusammengefasst, Rechnungen mit ablaufendem Skonto zuerst. RPS erzeugt daraus die Datei für Ihr Banking.

Kreditoren und Stammdaten

Neue Lieferanten werden erkannt und dem Kreditorenstamm zugeordnet. Hinterlegte Zahlungskonditionen greifen bei der nächsten Rechnung von selbst.

Prüfung auf Zahlungsfehler

Doppelt eingereichte Rechnungen und eine vom Stammsatz abweichende IBAN werden vor der Freigabe angezeigt.

DATEV-Export

Das Rechnungseingangsbuch geht als Buchungsstapel an die Kanzlei. Dazu kommt die Vorsteuer nach Monat und Steuersatz.

App für iPhone und Android

Freigaben lassen sich unterwegs erledigen. Die App benachrichtigt Sie, sobald ein Vorgang zur Freigabe ansteht.

05Anschlüsse

Anschluss an vorhandene Systeme

RPS ersetzt weder Ihre Kanzlei noch Ihre Bank noch Ihr Archiv. Es übergibt die Daten an diese Stellen.

DATEV

RPS erzeugt den Buchungsstapel für Ihre Kanzlei und die Vorsteuerauswertung nach Monat und Steuersatz. Enthalten ab Premium, sonst als Modul.

Bank und SEPA

Zahlläufe gibt RPS im Format pain.001.001.09 aus. Für einzelne Überweisungen steht ein GiroCode auf der Rechnung.

E-Mail-Postfach

Ein IMAP-Postfach lässt sich direkt anbinden. Rechnungen aus diesem Postfach landen im Eingang von RPS.

Betriebsprüfung

Für die Prüfung erzeugt RPS ein Paket mit den unveränderten Originalen, einer Auswertung als Tabelle und einem Link zu jedem Beleg.

Eigenes Archiv

Als Archivziel lässt sich ein WebDAV-Speicher hinterlegen. Freigegebene Belege werden dorthin übertragen.

REST-API

Die Schnittstelle ist mit einer OpenAPI-Beschreibung dokumentiert. Darüber binden Sie ein ERP oder eigene Anwendungen an.

Wenn ein Anschluss fehlt, den Sie brauchen, fragen Sie vor der Entscheidung danach.

06E-Rechnung

Die E-Rechnungspflicht in drei Stufen

Die Pflicht greift nicht auf einmal. Welche Stufe wann für Sie gilt, hängt vom Umsatz des Vorjahres ab.

  1. Seit 01.01.2025

    Empfangen

    Jedes inländische Unternehmen muss E-Rechnungen anderer inländischer Unternehmen annehmen und lesen können. Für diese Stufe gab es keine Übergangsfrist. Auch Kleinunternehmer sind erfasst.

  2. Ab 01.01.2027

    Versenden ab 800.000 Euro

    Wer im Vorjahr mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz hatte, muss B2B-Rechnungen selbst als E-Rechnung ausstellen. Papier und einfaches PDF genügen dann nicht mehr.

  3. Ab 01.01.2028

    Versenden für alle

    Die Umsatzgrenze entfällt. Ab diesem Datum stellen alle inländischen Unternehmen ihre B2B-Rechnungen elektronisch aus.

Welche Stufe gilt für Sie?

Euro

Die Angabe bleibt in Ihrem Browser. Es wird nichts gesendet.

Was RPS davon übernimmt

  • XRechnung und ZUGFeRD werden strukturiert ausgelesen und in das Prüfformular übernommen.
  • Der strukturierte Teil bleibt im Original erhalten, auch im Export und im Archiv.
  • Dateien ohne verwertbaren Datenteil liest RPS über die Texterkennung aus. Woher die Daten stammen, aus dem Datensatz oder aus der Erkennung, wird an der Rechnung vermerkt.
  • Die Ablage ist unveränderbar und jeder Schritt ist protokolliert.

Rechtsstand September 2026 nach § 14 und § 27 Abs. 38 UStG sowie den BMF-Schreiben vom 15.10.2024 und vom 15.10.2025. Diese Angaben sind eine Einordnung und keine Steuerberatung. Ob Ihr Verfahren im Einzelfall den GoBD entspricht, beurteilt Ihre Kanzlei.

07Was RPS zusichert
99,9 %

Verfügbarkeit laut SLA

2

Rechenzentren, beide in Deutschland

1

eigene Datenbank je Mandant

8 Jahre

Aufbewahrung nach § 14b Abs. 1 UStG

08App

Freigeben unterwegs

Die Apps für iPhone und Android enthalten den Funktionsumfang der Web-Anwendung. Dazu kommt der Kamerascan für Belege vor Ort.

Laden im App StoreJetzt bei Google Play

Für iPhone und Android

  • Belege scannen

    Die Kamera nimmt den Beleg auf. RPS erfasst ihn und startet den hinterlegten Freigabeweg.

  • Voller Funktionsumfang

    Auf dem Telefon stehen dieselben Funktionen zur Verfügung wie am Arbeitsplatz, von der Prüfung bis zum Zahllauf.

  • Benachrichtigungen

    Die App meldet eine Zuweisung, eine wartende Freigabe oder eine ablaufende Skontofrist, auch wenn sie geschlossen ist.

  • Mehrere Mandanten

    Sie wechseln zwischen mehreren Firmen, ohne sich jedes Mal neu anzumelden.

  • Sicherer Zugriff

    Die Zugangsdaten liegen im verschlüsselten Schlüsselbund des Geräts, getrennt von anderen Apps.

09Preismodell

Lizenz und laufender Betrieb

Der Preis besteht aus zwei Posten. Sie kaufen eine Lizenz mit zehn Jahren Laufzeit und schließen dazu einen Vertrag über den laufenden Betrieb.

Einmalig

Lizenz für zehn Jahre

Der Lizenzbetrag fällt einmal an. Die Nutzung läuft zehn Jahre, unabhängig davon, wie viele Rechnungen in dieser Zeit durchlaufen.

  • Voller Funktionsumfang der gewählten Ausbaustufe über die gesamten zehn Jahre
  • Kein Abonnement und keine jährliche Anpassung des Lizenzbetrags
  • Eine höhere Ausbaustufe lässt sich später wählen, das bereits Gezahlte wird angerechnet
  • Nach zehn Jahren Verlängerung zu den dann gültigen Konditionen

Laufend

Hosting, Wartung und Updates

Der Betrieb wird getrennt abgerechnet, weil sein Umfang sich mit Ihrem Volumen ändert. Er deckt alles ab, was nach dem Kauf anfällt.

  • Betrieb in zwei Rechenzentren in Deutschland, mit Sicherung und Überwachung
  • Alle Updates sowie die Anpassung an neue gesetzliche Vorgaben
  • Support mit benanntem Ansprechpartner
  • Archivspeicher für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von acht Jahren

Was den laufenden Betrag bestimmt

Vier Größen bestimmen den laufenden Betrag. Welche Werte für Sie angesetzt werden, steht im Angebot. KI-Token und Archivspeicher sehen Sie jederzeit in der Anwendung unter Einstellungen.

Belege pro Monat

Abgerechnet wird die Zahl der Belege, die tatsächlich verarbeitet wurden. Eine im Voraus geschätzte Menge spielt keine Rolle.

KI-Token

Token fallen nur für Papier und einfache PDFs an, je Arbeitsschritt mit KI. XRechnung und ZUGFeRD werden ohne KI ausgelesen.

Nutzer

Gezählt wird, wer prüft, freigibt oder bucht. Wer nur benachrichtigt wird, zählt nicht mit.

Archivspeicher

Abgerechnet je angefangenem Gigabyte. Eine Rechnung belegt im Mittel rund 250 KB, in ein Gigabyte passen also etwa 4.000 Belege.

Ausbaustufen der Lizenz

Der Funktionsumfang, den Sie einmalig kaufen. Jede Stufe enthält den Umfang der darunterliegenden.

Basic

Für kleine Teams mit überschaubarem Rechnungsvolumen.

Enthalten

  • Erfassung von XRechnung und ZUGFeRD, PDF über Texterkennung
  • Anbindung eines IMAP-Postfachs
  • Einstufige Freigabe
  • Unveränderbare Ablage mit Rechnungseingangsbuch
  • Ticket-Support mit Reaktion innerhalb von 72 Stunden
Angebot anfordern

Advanced

Für Teams, in denen mehrere Personen nacheinander prüfen.

Enthalten

  • Alles aus Basic
  • Mehrstufige Freigabe nach Rollen
  • SEPA-Zahlläufe
  • Auswertungen zu Volumen und Laufzeiten
Angebot anfordern

Premium

Der volle Funktionsumfang der Anwendung.

Enthalten

  • Alles aus Advanced
  • Etiketten mit Barcode für Lieferscheine
  • REST-API mit OpenAPI-Beschreibung
  • Support per Telefon mit Vorrang
  • Benannter Ansprechpartner
Angebot anfordern

Enterprise

Für Häuser mit eigenen Anforderungen an Anbindung und SLA.

Enthalten

  • Alles aus Premium
  • Mehr als 50 Nutzer oder 1.000 Rechnungen im Monat
  • Individuelle Anbindung und eigenes SLA
  • Benannter Kundenbetreuer
Angebot anfordern

Bedingungen

Warum hier kein Preis steht
Der laufende Betrag hängt vom Belegvolumen ab und lässt sich ohne Ihre Zahlen nicht angeben. Den Betrag für Ihr Haus nennen wir im Angebot.
Was das Angebot kostet
Das Angebot ist kostenfrei. Dafür benötigen wir Ihre ungefähre Belegzahl je Monat, die Zahl der freigebenden Personen und den Anteil an Papierbelegen.
Was Ihnen gehört
Ihre Daten gehören Ihnen. Sie exportieren den gesamten Bestand jederzeit vollständig, auch am Ende der Zusammenarbeit. Dafür fällt kein Entgelt an.
Laufzeiten
Die Lizenz läuft zehn Jahre. Laufzeit und Kündigungsfrist des Betriebsvertrags stehen im Angebot, bevor Sie unterschreiben.

Angebot mit beiden Posten

Nennen Sie uns Ihre Belegzahl je Monat und die Zahl der freigebenden Personen. Sie erhalten ein Angebot, in dem die Lizenz und der laufende Betrieb getrennt ausgewiesen sind.

Das Angebot kommt schriftlich. Ein Anruf erfolgt nur auf Ihren Wunsch.

Angebot anfordern
10FAQ

Häufige Fragen

11Kontakt

Demo mit Ihren eigenen Rechnungen

Schreiben Sie uns, worum es geht. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

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Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.